Deutsche Dichter & Denker
Der Denker sagt das Sein, der Dichter das Heilige! https://t.me/deutschedichter
Alle Dichtungen
Bei einem Wirte, wundermild;
da war ich jüngst zu Gaste;
ein goldner Apfel war sein Schild
an einem langen Aste.
Es war der gute Apfelbaum,
bei dem ich eingekehret;
mit süßer Kost und frischem Schaum
hat er mich wohl genähret.
Es kamen in sein grünes Haus
viel leichtbeschwingte Gäste;
sie sprangen frei und hielten Schmaus
und sangen auf das beste.
Ich fand ein Bett zu süßer Ruh
auf weichen, grünen Matten;
der Wirt, er deckte selbst mich zu
mit seinem kühlen Schatten.
Nun fragt′ ich nach der Schuldigkeit,
da schüttelt′ er den Wipfel.
Gesegnet sei er allezeit
von der Wurzel bis zum Gipfel!
Auch die perfekteste Maske
kann das wahre
häßliche Gesicht
nicht verbergen.
Es gibt Menschen,
die kein hohes Ross brauchen,
um andere zu überragen!
Du hast Bataillone, Schwadronen,
Batterien, Maschinengewehr,
du hast auch die größten Kanonen.
Mein Michel, was willst du noch mehr?
Du hast die beträchtlichsten Steuern,
deine Junker, die plagen sich sehr,
um dir das Brot zu verteuern.
Mein Michel, was willst du noch mehr?
Du hast zwei Dutzend Monarchen,
Lakaien und Pfaffen ein Heer,
beseeligt kannst du da schnarchen.
Mein Michel, was willst du noch mehr?
Du hast ungezählte Paragraphen,
die Gefängnisse werden nicht leer,
du kannst auch in Schutzhaft drin schlafen.
Mein Michel, was willst du noch mehr?
Du hast Kohlrüben und Eicheln,
und frägst du nach and'rem Begehr,
so darfst du am Bauche dich streicheln.
Mein Michel, was willst du noch mehr?
Knechtische Gesinnung entsteht durch strenge tyrannische Herrschaft!
Jeder,
der sein inneres Selbst nicht zu regieren weiß,
regierte gar zu gern des Nachbars Willen,
eignem stolzem Sinn gemäß.
Der denkbar höchste Grad der Lüge ist dann erreicht, wenn das Urteilsvermögen zwischen Wahrheit und Falschheit aufhört und der Lügende seiner eigenen Lüge glaubt und sich darüber entrüstet, daß andere in seine Worte Zweifel setzen!
Jahr: 1829 – 1889
Herrlich hast du stets gestritten,
wenn der Feind das Reich bedrang;
menschlich hat dein Herz gelitten,
als dich Recht zur Härte zwang;
Deine Härte ist nur Segen!
Deine Ehr von Flecken rein,
ist so leuchtend wie Dein Leben,
unsere Herzen, sie sind Dein!
Möge Deutschland nie glauben, daß man in eine neue Periode des Lebens treten könne ohne ein neues Ideal. Möge es bedenken, daß wirkliches Leben von unten auf, nicht von oben her wächst, daß es erworben, nicht gegeben wird!
Jahr: 1827-1891
Hinter uns, im Graun der Nächte,
Liegt die Schande, liegt die Schmach,
Liegt der Frevel fremder Knechte,
Der die deutsche Eiche brach.
Unsere Sprache ward geschändet,
Unsere Tempel stürzten ein,
Unsere Ehre ist verpfändet,
Deutsche Brüder löst sie ein!
Brüder, die Rache flammt!
Reicht euch die Hände,
Daß sich der Fluch der Himmlischen wende!
Löst das verlorene Palladium ein!
Ich bin aus Deutschlands Mitte, dort, wo die Eichen stehen,
Wo die alten Lieder klingen, die uns die Väter sangen.
Dort, wo die Flüsse rauschen, wo die Wälder rauschen,
Dort, wo die Herzen schlagen, die für das Vaterland glühen.
Ich bin aus Deutschlands Mitte, dort, wo die Glocken läuten,
Wo die alten Sitten herrschen, die uns die Väter lehrten.
Dort, wo die Felder blühen, wo die Dörfer liegen,
Dort, wo die Seelen weben, die für das Vaterland weben.
Jahr: 1860
Es gibt Leute, die keiner Fliege etwas zu Leide tun, weil sie nicht imstande sind, eine zu fangen.
Land der Liebe, Land des Schönen,
Land des Schaffens und der Kraft,
Land in Trümmern und voll Stöhnen,
Land in Ängsten und erschlafft,
Trotz dem Hohn des Erdenballes,
Trotz dem Haß, der dich umgibt:
Deutschland, Deutschland, über alles,
Über alles sei geliebt!
Heilig Land der hohen Meister,
Land der Weisheit und der Kunst,
Neblig Land verworrner Geister,
Land in blutig rotem Dunst,
In der Tiefe deines Falles
Sei dein Weizen neu gesiebt;
Deutschland, Deutschland, über alles,
Über alles sei geliebt!
Land, geplündert und geschändet,
Doch des Besten nicht beraubt,
Land der Sehnsucht, nie vollendet,
Land, das die Vollendung glaubt,
Hör die Stimme klaren Halles,
Hör die Stimme, die vergibt:
Deutschland, Deutschland, über alles,
Über alles sei geliebt!
Die Zukunft des Volkes hängt nicht ab von der Zahl der Kraftwagen,
sondern von der Zahl der Kinderwagen!
Wenn Ostara den Lenz uns bringt,
tauscht Sonne schnell mit Regen.
Da Sturm in kahlen Bäumen singt,
will letzter Schnee sich legen.
Viel Macht steckt schon im Sonnenlicht,
an dem der Winter klagend bricht –
muss sich geschlagen geben.
Der Frühling macht im Herzen frei.
Symbolkraft trägt für uns das Ei,
zeigt wieder neues Leben.
Sprießt frisches Grün, beginnt das Blühen,
Eichhörnchen spielend jagen.
Die Wandervögel nordwärts ziehen.
Früher beginnt’s zu tagen.
Ist erst der Winter überwunden,
füllt Freude diese jungen Stunden,
mag auch der Wind kalt wehen.
Ex oriente lux – gilt nun!
Die Welt hat noch sehr viel zu tun,
zum wieder Auferstehen!
Sie war ein Blümlein hübsch und fein,
Hell aufgeblüht im Sonnenschein.
Er war ein junger Schmetterling,
Der selig an der Blume hing.
Oft kam ein Bienlein mit Gebrumm
Und nascht und säuselt da herum.
Oft kroch ein Käfer kribbelkrab
Am hübschen Blümlein auf und ab.
Ach Gott, wie das dem Schmetterling
So schmerzlich durch die Seele ging.
Doch was am meisten ihn entsetzt,
Das Allerschlimmste kam zuletzt.
Ein alter Esel fraß die ganze
Von ihm so heißgeliebte Pflanze.
Wir sind ein ehernes Gespann, vor einem schweren Wagen
der große Schmied, der alte Mann hat uns noch gut beschlagen.
Die Gaffer all am Wegesrand sind Satans brave Kinder
hat jedes seinen Stein zur Hand und wünscht uns laut zum Schinder.
Alle denken gewiß, in kurzen Tagen zur Heimat wiederzukehren; so pflegt sich stets der Vertriebne zu schmeicheln; Aber ich täusche mich nicht mit leichter Hoffnung in diesen traurigen Tagen, die uns noch traurige Tage versprechen: Denn gelöst sind die Bande der Welt; wer knüpfet sie wieder als allein nur die Not, die höchste, die uns bevorsteht!
Den Mann, der einmal sein Ehrenwort gebrochen hat, möchtet ihr nicht mit einem Hölzchen anrühren,
aber der Mann,
der alle Augenblicke seinen Eid bricht, büßt an seinem Ansehen bei euch nicht das geringste ein!
Lausche den Stimmen der Ahnen,
werde im Schicksal nicht klein,
wenn es mit rauschenden Fahnen
groß und gewaltig will sein.
Wenn es mit dunklen Gewalten
über dich kommt mit Macht,
suche das Wir zu gestalten,
stoße das Ich in die Nacht.
Lerne den Nacken zu steifen,
schwinge den Hammer, faß an.
Leben heißt Kämpfen und Reifen.
Wachse zum Bruder, zum Mann!
Fruchtlos bleibt Beten und Flehen,
säst du nicht selber die Saat.
Zeichen und Wunder geschehen,
wenn du bereit bist zur Tat!
Ich kenn ein Kind, das mag nicht schlafen,
Drum kommt der Ruprecht ins Haus gegangen,
Mit seinem Sack und seinem Stab,
Und führt das Kind in sein Kämmerlein,
Und legt es in das Bettchen fein,
Und deckt es zu mit einem Tuch,
Und sagt: 'Nun schlaf, mein liebes Kind,
Sonst kommt der böse Mann geschwind,
Und nimmt dich mit in seinen Sack,
Und führt dich fort, weit, weit zurück.'
Jahr: 1862
Was der Bauer nicht kennt,
das frisst er nicht.
Würde der Städter kennen,
was er frisst, er würde umgehend Bauer werden.
Hinter großzügigen Kulissen,
wird regiert ohne Gewissen,
führ'n Sie ihren Dialog,
des Volkes Sprachrohr, längst entzog.
Neue Zwänge des Verhaltens,
Bewegungsfreiheit neu gestalten,
das Menschen dürfen sich nicht finden,
sozialen Kontakt nun unterbinden.
So knechten Sie auf ihrer Bühne,
kein Gewissen, ohne Sühne,
doch jedes falsch Theaterspiel,
der Wahrheit in die Hände fiel.
Das Publikum es längst durchschaut,
sich weiterhin nach vorne traut,
erhält durch Kampfe ihren Lohn,
des Volkes Partizipation!
Nun aber steht ein Haufe von Entschlossnen,
Aus deren Blick der blanke Wille schießt.
Sie träumen Nachts vom Blut, dem hingegossnen,
Und von dem Führer, welcher einsam ist.
Dem Führer, der das dunkle Schicksal trägt,
Und von dem Acker, der nach Männern schreit,
Und von dem Strom, der an die Grenze schlägt,
Und von dem Bruder, der die Schuld verzeiht.
Vor ihrem Blick steht das Geheime nicht,
Ihr hartes Wort fällt schwer und wie aus Stahl.
Aus ihren Schritten hallt das Blutgericht.
In ihrer Seele tragen sie den Gral.
Knechte des Führers, Hüter und Rächer zugleich.
In ihnen brennt, mit ihnen wächst das Reich!
Sage Ja zu deinem Leben,
wenn es dir am schwersten ist.
Sage Ja zu deinem Streben,
wenn du müd und hungrig bist.
Sage Ja zu deinem Schaffen,
wenn dir die Verzweiflung droht.
Schrei ein Ja in alle Enden,
wenn dich Haß und Neid umloht.
Schlage jene Ketzer nieder,
die mit Nein am Abgrund gehn.
Bau mit Ja die Brücke drüber,
wirst als Sieger oben stehn!
Gedenke ein jeder,
was er für die Ehre des deutschen Namens zu tun habe,
um sich gegen sein eigenes Blut und sein Vaterland nicht zu versündigen.
Gedenke, daß du ein Deutscher bist!
Heute habe ich mir aus der Zeitung einen Artikel über Auswanderung nach Peru herausgeschnitten.
Wo wird es mich hin verschlagen, Spanien, Türkei, Baltikum, Russland, Peru?
Ich denke oft darüber nach.
In zwei Jahren bin ich nicht mehr in Deutschland, außer es ist wieder Kampf, Krieg und ich Soldat!
Jahr: 1921
Es dreht das Rad des Lebens sich
durch Werden, Dasein und Vergeh‘n
für immer und für ewiglich
auf daß ihm keiner kann entgeh‘n
Beginnt es, ist die Freude groß
Unbändig ist die Lebenskraft
Am Ende wartet still das Floß
Gevatter dich in‘s Grünland schafft
Für alles, was dazwischen liegt
ein Plan nicht wirklich ist entschieden
trefflich sich zusammenschmiegt
und fertig wär‘ der Seelenfrieden
Nun welchen Sinn das ganze hat
die Altbekannte Frage wäre
dies freilich steht auf and‘rem Blatt
bevor der Mann ruft, auf der Fähre
In jungen Jahren ist‘s nicht schwer
zu Feiern und im Tanz sich dreh‘n
Das Leben aber ist viel mehr
als Feiern, Trinken, Tanzengeh‘n
Doch diese Zeit ist nicht verschenkt
der junge Mensch hat Energie
wird sie in rechte Bahn gelenkt
durch Förderung gedeiht Genie
Begeisterung das Lernen steigert
Disziplin und Ordnungssinn
Nein niemand, der sich dem verweigert
sieht einmal er den Sinn darin
Doch glaube nichts, prüf‘ alles selbst
die Wahrheit fügt sich von allein
was du für wahr und richtig hälst
wird treu nun dein Begleiter sein
Selbst wenn sich stellt ein Irrtum ein
zum Korrigieren nimm dir Zeit
Der Sinn des Lebens kann nur sein
die Liebe zur Wahrhaftigkeit
Jahr: 2018
Ich bin aus Deutschlands Mitte, dort, wo die Eichen stehen,
Wo die Fluren sich dehnen, wo die Flüsse gehen.
Wo die Dörfer blühen, wo die Glocken klingen,
Dort hab' ich meine Wiege, dort will ich auch liegen.
Jahr: 1843
Theo, Heinrich hier! Habe zwei Bomber abgeschossen; Munition ist alle. Ich ramme jetzt. Auf Wiedersehen, sehen uns in Walhalla!
Jahr: 1945
Laßt vergehen, was vergeht!
Es vergeht, um wiederzukehren,
es altert, um sich zu verjüngen,
es trennt sich, um sich
inniger zu vereinigen,
es stirbt, um lebendiger
zu werden!
Dem Vater liegt das Kind im Arm,
Es ruht so wohl, es ruht so warm,
Es lächelt süß: ,, Lieb Vater mein!''
Und mit dem Lächeln schläft es ein.
Der Vater beugt sich, athmet kaum,
Und lauscht auf seines Kindes Traum;
Er denkt an die entschwund'ne Zeit
Mit wehmuthsvoller Zärtlichkeit.
Und eine Thrän' aus Herzensgrund
Fällt ihm auf seines Kindes Mund;
Schnell küßt er ihm die Thräne ab,
Und wiegt es leise auf und ab.
Um einer ganzen Welt Gewinn
Gäb' er das Herzenskind nicht hin;
Du Seliger schon in der Welt,
Der so sein Glück in Armen hält!
Die Spieße gereckt und die Fahnen empor!
Die Hörner gelln in die Runde-
Der Hufprall dröhnt durch das offne Tor:
So bricht das Licht aus dem Dunkel hervor!
Unser ist, unser die Stunde!
Wir bergen im Mantel ein köstliches Gut,
das gilt uns nicht Gold und Geschmeide:
Das ist unser wildes und herrisches Blut
Und der kühle Stahl in der Scheide.
Wie der Morgen herauf aus den Tälern frischt-
Weit hinten liegt Nacht und liegt Grauen.
Hei, die Lust, wenn das Schwert aus der Spange zischt
Und in sausendem Schwunge die Leben lischt!
Dem Eisen wollen wir trauen!
Das Eisen hat Knaben zu Männern gemacht,
die spotten des Feinds und der Schande:
Wir wollen den Ritt, und wir wollen die Schlacht
Und die Freiheit über dem Lande!
Die deutschen Leute, sie wollen nicht begreifen,
es sei denn, die Einsicht wird sie erreichen.
Um die Deutschen zu heilen, sie zu gesunden,
kann nur ein deutsches Mittel gefunden!
Ich kenn' ein Kind, das mag nicht schlafen,
Es ist ein wildes, böses Kind,
Es will nicht hören, was man ihm sagt,
Es will nicht tun, was man ihm zeigt.
Ich kenn' ein Kind, das mag nicht essen,
Es ist ein wildes, böses Kind,
Es will nicht essen, was man ihm gibt,
Es will nicht trinken, was man ihm reicht.
Ich kenn' ein Kind, das mag nicht spielen,
Es ist ein wildes, böses Kind,
Es will nicht spielen, was man ihm zeigt,
Es will nicht lachen, was man ihm sagt.
Ich kenn' ein Kind, das mag nicht beten,
Es ist ein wildes, böses Kind,
Es will nicht beten, was man ihm lehrt,
Es will nicht danken, was man ihm gibt.
Ich kenn' ein Kind, das mag nicht gehorchen,
Es ist ein wildes, böses Kind,
Es will nicht gehorchen, was man ihm befiehlt,
Es will nicht folgen, was man ihm zeigt.
Ich kenn' ein Kind, das mag nicht schlafen,
Es ist ein wildes, böses Kind,
Es will nicht hören, was man ihm sagt,
Es will nicht tun, was man ihm zeigt.
Jahr: 1862
Es sprach mein Herz,
Es sang mein Herz:
Sei stark und fröhlich auf der Welt!
Was dir mißglückt,
Was dich bedrückt,
Wirf hinter dich aufs Totenfeld!
An Mute klein
Kann jeder sein,
Was ist denn da Besondres dran?
Das Leben ist
Voll Kampf und List –
Weh dem, der's nicht vertragen kann!
Ein armer Wicht,
Wer gleich verzicht
Und senkt sein Fähnlein in den Staub!
Du denk und dicht
Ins Morgenlicht
Und weißt du nicht wie's geht, so glaub!
Schwarzsehern traun,
Heißt Särge baun,
Sollst dorthin schaun, wo winkt ein Held.
Es sprach mein Herz,
Es sang mein Herz:
Sei stark und fröhlich trotz der Welt!
Seele des Waldes,
wie zart bist du,
wenn der Lenz dich beflügelt;
wie geht
in schimmerndem Grün
dein Hauch über Hänge und Hügel.
Völker mögen gewandert sein
über die Hügel;
Völker mögen gefallen sein,
wie die Stämme am Hang.
Seelen rauschen dahin
nun mit der Seele des Waldes;
uralter Kampfruf ertönt
wieder im nächtigen Sturm.
Abends aber,
wenn bräunlicher Glanz
aufglimmt am Pfade,
sprichst du der Liebe ewiges Wort
aus den Jahrtausenden her
in die Jahrtausende hin.
Seele des Waldes,
wie zart bist du,
wenn Allvater dich wachruft
im Lenz!
Die religiöse Tradition konnte sich keines anderen Mittels bedienen, als dessen sich die Vernunft und Sprache selbst bediente, der Symbole.
Muß der Gedanke ein Wort werden, wenn er fortgepflanzt werden will, so muß auch jede Einrichtung ein sichtbares Zeichen haben, wenn sie für andere und die Nachwelt sein soll!